Aktuelle Angebote vom 11.09.2019-18.09.2019

Jetzt Brennstoffe einlagern und Vorteilspreise nutzen!


Oscorna Rasenseminar

Wünschen Sie sich einen Rasen, saftig grün belastbar und kräftig? Frei von Moos, Unkraut und Klee? Dann besuchen Sie das Rasenseminar von der Firma Oscorna in den Raiffeisen-Märkten Clarholz, Avenwedde, Wiedenbrück, Häverstädt, Stadthagen und Verl. Für mehr Information klicken Sie hier.


Apfelannahme Löffler - Äpfel abgeben und Lohnmostpreise erhalten

In den Raiffeisen-Märkten und landwirtschaftlichen Standorten Avenwedde, Döhren, Großenheidorn, Hartum, Häverstädt, Hessisch Oldendorf, Lavelsloh, Niedernwöhren, Todtenhausen, Verl, Warmsen, Westerwiehe, Wiedenbrück können Sie derzeit Ihre Äpfel abgeben und bekommen dafür als Lohn die Löffler-Säfte zum Lohnmostpreis. Für mehr Information klicken Sie hier.


Silierung, aber richtig!

Silierung von Mais kann auch in 2019 problematisch werden! Ein Einsatz von Siliermitteln sichert die Qualität im Futterstock langfristig ab. Jetzt den Einsatz von Siliermitteln in Mais richtig planen!

Informieren Sie sich über die Silierung mit Kaliumsorbat und BioCool



Investition in zwei Silos am Standort Berenbusch

Mit dieser Maßnahme wird die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und eine bessere Ressourceneffizienz bei der Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse unterstützt. [weitere Information]



Top News

17.09.19 09:34

Klöckner wirft Ländern Untätigkeit vor

Untätigkeit wirft Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner den Ländern in der Bodenpolitik vor. Obwohl der Reformbedarf offenkundig sei, hätten die Länder bislang keinen der mehr als 80 Vorschläge einer Expertengruppe für eine Weiterentwicklung des Bodenrechts aufgegriffen. Ihr Ministerium sehe das mit Sorge, "weil zentrale agrarstrukturelle Ziele unterlaufen werden", so Klöckner in der Jubiläumsausgabe der vom Bundesverband der gemeinnützigen Landgesellschaften (BLG) herausgegebenen "Landentwicklung aktuell" zu "100 Jahre Reichsiedlungsgesetz" und "50 Jahre Gemeinschaftsaufgabe ‚Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes‘ (GAK)".

Darin verweist die Ministerin auf gravierende Transparenzdefizite auf dem Bodenmarkt. Zusammen mit Regulierungslücken würden Landwirte gegenüber anderen privaten und institutionellen Akteuren systematisch benachteiligt, ohne dass die Behörden eingreifen könnten. Klöckner bezeichnet eine Anpassung des Bodenrechts an heutige Herausforderungen als "dringend notwendig". Dabei müsse auch darüber nachgedacht werden, das bewährte siedlungsrechtliche Vorkaufsrecht in ein einheitliches modernes Agrarstrukturgesetz zu überführen.

Die CDU-Politikerin bekräftigt zugleich ihr Ziel, die GAK weiterzuentwickeln. Es geht darum, mit einer Grundgesetzänderung eine Förderung von Maßnahmen der ländlichen Entwicklung auch ohne Agrarstrukturbezug zu ermöglichen. Klöckner ist überzeugt, dass damit "ein bedeutender Beitrag" zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse als einem Kernthema der laufenden Legislaturperiode geleistet werden kann. AgE
15.09.19 11:58

Mertz fordert Verlässlichkeit der Politik

Seine grundsätzliche Kritik an der Pflanzenschutzpolitik der Bundesregierung bekräftigt der Präsident vom Zentralverband Gartenbau (ZVG), Jürgen Mertz. Im Interview warnt Mertz vor einem Vertrauensverlust in die Verlässlichkeit politischer Entscheidungen. Den im Aktionsprogramm Insektenschutz der Bundesregierung vorgesehenen Verboten bestimmter Pflanzenschutzmittel in Schutzgebieten erteilt der Verbandspräsident eine Absage: "Eine damit einhergehende massive Einschränkung der Bewirtschaftung zerstört letztlich unsere Kulturlandschaft und deren Vielfalt."

Eindringlich warnt Mertz zudem vor den strukturellen Folgen einer aus seiner Sicht völlig überzogenen Politik. Sollte die Forderung nach einer Halbierung des Pflanzenschutzmitteleinsatzes realisiert werden, wie sie im Volksbegehren in Baden-Württemberg erhoben wird, rechnet Mertz mit dramatischen Folgen für den Gartenbau und eine Verschärfung des Strukturwandels bis hin zu Strukturbrüchen.

Ähnliche Auswirkungen hätte dem Gartenbaupräsidenten zufolge eine CO2-Bepreisung fossiler Energieträger. Deren Verteuerung könne für Unterglasbetriebe existenzgefährdend sein. Von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner erwartet Mertz "eine fachliche, sachliche und deutliche Positionierung gegenüber populistischen Forderungen".

Änderungsbedarf macht der ZVG-Präsident für die anstehenden Beratungen zum Agrarhaushalt 2020 geltend. Eine im Regierungsentwurf vorgesehene Kürzung der Mittel für das Energieeffizienzprogramm lehnt er ebenso ab wie eine Deckelung und Streichung der Beitragszuschüsse für große Betriebe. AgE
zum Archiv ->

Durch die Nutzung dieser Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren
OK