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RLB Agrar-Newsletter 28/2025

Zu Beginn der Handelswoche notierte der Sep.-Weizen Termin bei einem Schlusskurs von 196,00 €/t und der Dez.-Weizen Termin bei einem Schlusskurs von…

Zu Beginn der Handelswoche notierte der Sep.-Weizen Termin bei einem Schlusskurs von 196,00 €/t und der Dez.-Weizen Termin bei einem Schlusskurs von 205,50 €/t an der Euronext in Paris.  Der Weizenmarkt bleibt weiter unter Druck.
Nach dem langen Feiertagswochenende in den USA setzte sich der Abwärtstrend an den US-Börsen fort. Die Notierungen gaben erneut nach und zeigten keine Anzeichen einer Stabilisierung. Im Markt fehlen weiter die Impulse, um die Kurse zu festigen. Zudem senkte Russland, als größter Weizenexporteur der Welt, seine Exportzölle für Weizen. Damit reagiert die russische Regierung auf die gesunkenen Weltmarktpreise. Diese verfolgt das Ziel, in den kommenden Jahren die Weizenexportmengen weiter zu steigern.

Im Laufe der Woche hat das Agrarberatungsunternehmen SovEcon die Prognose für russische Weizenexporte 2025/26 um 2,1 Mio. t auf 42,90 Mio. t angehoben.

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