• Strohballen

  • Feld

  • Gartenarbeit

  • Kühe

  • Mähdrescher

  • Stihl Kettensäge

  • Pferd

  • TS innen

  • Rasensamen

RLB Agrar-Newsletter 05/2020

Die internationalen Rohstoffmärkte und Aktienkurse leiden unter dem Coronavirus. Es herrscht große Sorge um die chinesische Wirtschaft, denn der Warenverkehr innerhalb Chinas wurde stark eingeschränkt und auch der chinesische Export könnte leiden. Wer möchte schon Ware mit Virenanhaftung haben und auch noch Geld dafür bezahlen. Wenn China hustet, geht die ganze Welt am Stock. Von den fallenden Preisen auf ganzer Linie sind leider auch die Agrarrohstoffe betroffen. Besonders stark hat es die Ölsaaten und Pflanzenöle erwischt, aber auch Getreide ist schwächer gestimmt. Angesichts von jährlich 20.000 Grippetoten allein in Deutschland fragt man sich, ob wir und die Medien die Dinge nicht gelassener sehen sollten. Es mag sein, dass sich die Börsenkurse nach der ersten Überreaktion schnell wieder erholen, dennoch es wurde einmal mehr deutlich wie volatil und unberechenbar unsere Märkte sind. Unabhängig davon, der Getreideexport aus Deutschland läuft aktuell noch immer auf hohem Niveau, aber die globale Nachfrage nach Weizen hat sich deutlich verlangsamt im Vergleich zum Beginn des Wirtschaftsjahres. Wenn die Franzosen nicht mehr streiken, werden die Weizenverladungen in den deutschen Seehäfen deutlich zurückgehen. Wie es jetzt aussieht, haben die Getreidepreise kaum noch Luft nach oben und die kommende Ernte ist schon in Sichtweite. Die Vermarktung der Restmengen aus der Ernte 2019 sollte zum Abschluss gebracht werden und auch Teile der kommenden Ernte sollten abgesichert werden.

Die internationalen Rohstoffmärkte und Aktienkurse leiden unter dem Coronavirus. Es herrscht große Sorge um die chinesische Wirtschaft, denn der Warenverkehr innerhalb Chinas wurde stark eingeschränkt und auch der chinesische Export könnte leiden. Wer möchte schon Ware mit Virenanhaftung haben und auch noch Geld dafür bezahlen. Wenn China hustet, geht die ganze Welt am Stock. Von den fallenden Preisen auf ganzer Linie sind leider auch die Agrarrohstoffe betroffen. Besonders stark hat es die Ölsaaten und Pflanzenöle erwischt, aber auch Getreide ist schwächer gestimmt. Angesichts von jährlich 20.000 Grippetoten allein in Deutschland fragt man sich, ob wir und die Medien die Dinge nicht gelassener sehen sollten. Es mag sein, dass sich die Börsenkurse nach der ersten Überreaktion schnell wieder erholen, dennoch es wurde einmal mehr deutlich wie volatil und unberechenbar unsere Märkte sind. Unabhängig davon, der Getreideexport aus Deutschland läuft aktuell noch immer auf hohem Niveau, aber die globale Nachfrage nach Weizen hat sich deutlich verlangsamt im Vergleich zum Beginn des Wirtschaftsjahres. Wenn die Franzosen nicht mehr streiken, werden die Weizenverladungen in den deutschen Seehäfen deutlich zurückgehen. Wie es jetzt aussieht, haben die Getreidepreise kaum noch Luft nach oben und die kommende Ernte ist schon in Sichtweite. Die Vermarktung der Restmengen aus der Ernte 2019 sollte zum Abschluss gebracht werden und auch Teile der kommenden Ernte sollten abgesichert werden.

Für mehr Infos abonnieren Sie unseren Newsletter