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RLB Agrar-Newsletter 04/2020

Die internationale Nachfrage hält die Weizenkurse hoch. Ungebrochen hoch ist die weltweite Weizennachfrage. Die USA und die EU haben die Exporte gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert, da Russland in diesem Jahr etwas auf der Bremse steht. Sollte die russische Regierung die Weizenexporte wirklich einschränken, bleiben als potentielle Lieferanten auch nur die EU und die USA übrig. Nennenswerte Mengen sollen auch in China liegen, aber diese Mengen stehen dem Markt nicht zur Verfügung. Das globale Angebot ist damit relativ überschaubar geworden und das spiegelt sich in den Börsenkursen. Die Streikwelle in Frankreich kommt uns in Deutschland besonders zugute, da die Seeschiffe jetzt in Hamburg und Rostock beladen werden. Diese äußerst positive Preisentwicklung hat kaum jemand für möglich gehalten und die Frage ist natürlich wie lange dieser Trend noch anhalten wird. Es zeigt aber auch, wie schnell alle 100 prozentigen Prognosen und Expertenanalysen zu Schall und Rauch werden können. Leider erreichen uns heute Meldungen, dass die ASP jetzt nur noch 10 KM von Deutschland entfernt ist. Vor diesem Hintergrund sollte die teilweise Vermarktung der Ernte 2020 nicht vergessen werden. Auf jeden Fall bleibt es spannend.

Die internationale Nachfrage hält die Weizenkurse hoch. Ungebrochen hoch ist die weltweite Weizennachfrage. Die USA und die EU haben die Exporte gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert, da Russland in diesem Jahr etwas auf der Bremse steht. Sollte die russische Regierung die Weizenexporte wirklich einschränken, bleiben als potentielle Lieferanten auch nur die EU und die USA übrig. Nennenswerte Mengen sollen auch in China liegen, aber diese Mengen stehen dem Markt nicht zur Verfügung. Das globale Angebot ist damit relativ überschaubar geworden und das spiegelt sich in den Börsenkursen. Die Streikwelle in Frankreich kommt uns in Deutschland besonders zugute, da die Seeschiffe jetzt in Hamburg und Rostock beladen werden. Diese äußerst positive Preisentwicklung hat kaum jemand für möglich gehalten und die Frage ist natürlich wie lange dieser Trend noch anhalten wird. Es zeigt aber auch, wie schnell alle 100 prozentigen Prognosen und Expertenanalysen zu Schall und Rauch werden können. Leider erreichen uns heute Meldungen, dass die ASP jetzt nur noch 10 KM von Deutschland entfernt ist. Vor diesem Hintergrund sollte die teilweise Vermarktung der Ernte 2020 nicht vergessen werden. Auf jeden Fall bleibt es spannend.

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