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RLB Agrar-Newsletter 03/2020

Die Börsenkurse für Weizen und Raps haben sich in den letzten Wochen deutlich nach oben bewegt. Raps der Ernte 2019 ist ein knappes Gut, dazu kam der feste Kurs für Palmöl und die Krise in den arabischen Staaten. Knapp ist der Raps noch immer, aber der Palmölkurs ist aktuell gefallen und das Säbelrasseln in den Krisengebieten ist nicht mehr so laut wie vor Wochen. Die Folge, der Rapskurs hat vorerst seinen Zenit überschritten. Der Weizenpreis steigt unterdessen weiter an. Eine stabile Nachfrage seitens der Mischfutterhersteller und der florierende Export waren in den letzten Monaten die Stütze für die Weizenpreise, jüngst kam noch eine Überraschung aus Russland hinzu. Das russische Agrarministerium plant angeblich eine Exportbeschränkung für Weizen. Die russische Regierung hat Sorge um die Versorgung der eigenen Bevölkerung, sollte der Export aus Russland ungebremst weiter laufen. Alternative Lieferanten sind Deutschland und Frankreich und da jetzt auch noch die französischen Eisenbahner streiken, steigt die Nachfrage nach unserem Weizen und damit der Preis. Wie lange hält der Trend an ist die Frage. Irgendwann ist der Streik in Frankreich beendet und der jetzt nicht verladene Weizen drückt dann verstärkt in den Markt. Ob Russland die geplante Maßnahme wirklich umsetzt ist auch mit Fragezeichen zu versehen und da ist ja auch noch die ASP. Wenn die Rechnung aufgeht, sollte man das Verkaufen nicht vergessen, siehe den Rapskurs.

Die Börsenkurse für Weizen und Raps haben sich in den letzten Wochen deutlich nach oben bewegt. Raps der Ernte 2019 ist ein knappes Gut, dazu kam der feste Kurs für Palmöl und die Krise in den arabischen Staaten. Knapp ist der Raps noch immer, aber der Palmölkurs ist aktuell gefallen und das Säbelrasseln in den Krisengebieten ist nicht mehr so laut wie vor Wochen. Die Folge, der Rapskurs hat vorerst seinen Zenit überschritten. Der Weizenpreis steigt unterdessen weiter an. Eine stabile Nachfrage seitens der Mischfutterhersteller und der florierende Export waren in den letzten Monaten die Stütze für die Weizenpreise, jüngst kam noch eine Überraschung aus Russland hinzu. Das russische Agrarministerium plant angeblich eine Exportbeschränkung für Weizen. Die russische Regierung hat Sorge um die Versorgung der eigenen Bevölkerung, sollte der Export aus Russland ungebremst weiter laufen. Alternative Lieferanten sind Deutschland und Frankreich und da jetzt auch noch die französischen Eisenbahner streiken, steigt die Nachfrage nach unserem Weizen und damit der Preis. Wie lange hält der Trend an ist die Frage. Irgendwann ist der Streik in Frankreich beendet und der jetzt nicht verladene Weizen drückt dann verstärkt in den Markt. Ob Russland die geplante Maßnahme wirklich umsetzt ist auch mit Fragezeichen zu versehen und da ist ja auch noch die ASP. Wenn die Rechnung aufgeht, sollte man das Verkaufen nicht vergessen, siehe den Rapskurs.

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