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RLB Agrar-Newsletter 35/2025

Zu Beginn der Handelswoche notierte der Dez.-Weizen Termin bei einem Schlusskurs von 195,50 €/t und der Mrz.-Weizen Termin bei einem Schlusskurs von…

Zu Beginn der Handelswoche notierte der Dez.-Weizen Termin bei einem Schlusskurs von 195,50 €/t und der Mrz.-Weizen Termin bei einem Schlusskurs von 201,00 €/t an der Euronext in Paris.

Die Weizennotierungen zeigten sich zum Monatsende hin weitgehend stabil und blieben in der zweiten Augusthälfte nahezu unverändert. Unterstützung kam von einer zunehmenden Exportnachfrage zu Beginn der Vermarktungssaison, insbesondere aus Frankreich. Dort wirkte sich der schleppende Exportstart Russlands positiv aus, der durch die Zurückhaltung russischer Landwirte, einen festen Rubelkurs sowie andauernde Schiffskontrollen, welche die Ausfuhren verzögern, gebremst wurde.

Die EU-Exporte von Gerste sind im Jahresvergleich um 14% gestiegen und auch in der Ukraine zieht die Exportnachfrage an. 

Gleichzeitig sorgen jedoch die hohen Erträge der russischen Ernte für ein wachsendes Angebot am Weltmarkt, was den Preisauftrieb begrenzen dürfte.

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