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RLB Agrar-Newsletter 40/2025

Zu Beginn der Handelswoche notierte der Dez.-Weizen Termin bei einem Schlusskurs von 188,50 €/t und der Mrz.-Weizen Termin bei einem Schlusskurs von…

Zu Beginn der Handelswoche notierte der Dez.-Weizen Termin bei einem Schlusskurs von 188,50 €/t und der Mrz.-Weizen Termin bei einem Schlusskurs von 195,25 €/t an der Euronext in Paris.

Die Preise für Getreide stehen weiterhin unter Druck. Grund dafür sind immer höhere Erntemeldungen aus wichtigen Anbauregionen wie Europa, Russland, den USA, sowie aus Argentinien, Australien und Kanada, die das Angebot auf dem Weltmarkt erhöhen und die Kurse belasten.

Die EU-Kommission hat nun ihre Prognosen für die Winterkulturen deutlich nach oben korrigiert, nachdem die meisten Ertragsdaten vorliegen. So wurde die Schätzung für die Weichweizenernte gegenüber August um 4,5 Millionen Tonnen erhöht. Besonders starke Zuwächse verzeichneten dabei Deutschland (+1,7 Mio. t) und Rumänien (+2,5 Mio. t).

Auch bei der Gerstenernte wurde deutlich nachgebessert, hier liegt die neue Schätzung um 2 Millionen Tonnen höher. Die größten Änderungen gab es ebenfalls in Deutschland (+1 Mio. t) und Rumänien (+0,9 Mio. t).

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