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RLB Agrar-Newsletter 45/2025

Zu Beginn der Handelswoche notierte der Dez.-Weizen Termin bei einem Schlusskurs von 193,75 €/t und der Mrz.-Weizen Termin bei einem Schlusskurs von…

Zu Beginn der Handelswoche notierte der Dez.-Weizen Termin bei einem Schlusskurs von 193,75 €/t und der Mrz.-Weizen Termin bei einem Schlusskurs von 198,00 €/t an der Euronext in Paris. Dabei notierte der Dez. Termin auf dem höchsten Stand seit Ende August.

Der Weizenpreis wurde von einem schwächeren Euro gestützt, die Exporte aus dem Euroraum verbilligt und damit die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt verbessert.

Der Markt erhielt zusätzliche Unterstützung durch Spekulationen über mögliche Kaufanfragen aus China und Jordanien. Aufgrund des weiterhin hohen globalen Angebots bleibt das Aufwärtspotenzial jedoch begrenzt.

Günstiger Weizen aus Südamerika setzt die Märkte in West- und Nordafrika unter Druck, da er derzeit konkurrenzfähiger ist als französische Ware. Marokko wird für Frankreich immer wichtiger, während Algerien aus politischen Gründen keinen französischen Weizen kauft.

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