Zu Beginn der Handelswoche notierte der Mai.-Weizen Termin bei einem Schlusskurs von 209,75 €/t und der Dez.-Weizen Termin bei einem Schlusskurs von 221,25 €/t an der Euronext in Paris.
Der Weizenhandel an der Euronext erhielt am Montag Unterstützung durch den schwachen Euro. Auf der anderen Seite wächst die Sorge, dass hohe Energiepreise die globale Konjunktur belasten und dadurch auch die Nachfrage nach Weizen abschwächen könnten. Im weiteren Wochenverlauf gaben die Notierungen wieder nach. Berichte über ein mögliches schnelles Ende des Iran-Kriegs, das von Trump in Aussicht gestellt wurde, dämpften die Sorgen über einen Rohöl-Versorgungsengpass.
Der jüngste USDA-Report brachte am Dienstag nur geringe Änderungen bei den weltweiten Versorgungsbilanzen. Die EU-Exportprognose für Weizen senkte das Landwirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten um 1 Million Tonnen auf 30,5 Millionen Tonnen, sodass es bei den EU-Endbeständen keine Veränderungen gab.
