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RLB Agrar-Newsletter 30/2020

Ernte kommt voran.

Nach kurzer Regenunterbrechung konnte die Gerstenernte in unserer Region abgeschlossen werden. Die Erträge waren sehr unterschiedlich, aber in der Regel besser als erwartet. Die Rapsernte läuft jetzt auf Hochtouren. Die Rapserträge sind ebenfalls besser als erwartet und deutlich besser als in den beiden Vorjahren. Gute Erträge in Kombination mit einem relativ hohen Erntepreis machen den Rapsanbau wieder deutlich attraktiver. Saatgutbestellungen nehmen wir gerne entgegen. In den USA wächst eine riesige Maisernte heran und Frankreich meldet jetzt wieder verbesserte Weizenerträge. Die guten Erträge und der starke Euro hinterlassen ihre Spuren. Die Getreidepreise waren in den letzten Tagen leicht rückläufig und wenn die Weizenerträge ebenfalls gut sein sollten, wird sich der Abwärtstrend fortsetzen. Der starke Euro erschwert den Export aus der EU und verbilligt den Import von Mais und Raps. Der Bedarf der hiesigen Mühlen und Mischfutterproduzenten ist sicherlich vorhanden, aber bei sinkenden Viehbeständen wird der Getreidebedarf nicht steigen. Vermutlich werden die internationalen Märkte vorerst aus der Ukraine und Russland bedient. Wenn dort der Nachschub geringer wird, kommen wir zum Zuge. 

 

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