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Mittlerweile 86 bestätigte Fälle der ASP in Deutschland

Das Friedrich-Loeffler-Institut hat sechs weitere Fälle der Afrikanischen Schweinepest in Brandenburg bestätigt. Der amtliche Verdacht wurde durch das nationale Referenz Labor anhand der entnommenen Proben nachgewiesen. Damit haben sich nun seit Beginn der Seuche 86 Wildschweine in Deutschland nachweislich mit dem Virus infiziert.

Das Friedrich-Loeffler-Institut hat sechs weitere Fälle der Afrikanischen Schweinepest in Brandenburg bestätigt. Der amtliche Verdacht wurde durch das nationale Referenz Labor anhand der entnommenen Proben nachgewiesen. Damit haben sich nun seit Beginn der Seuche 86 Wildschweine in Deutschland nachweislich mit dem Virus infiziert.
Die sechs Wildschweine stammen aus dem zuerst ausgewiesenen Kerngebiet im Landkreis Oder-Spree. Nachdem sich der Verdacht der Afrikanischen Schweinepest auf der Oderinsel nicht bestätigt hat, bleibt es bei den zwei Kerngebieten, die gemeinsam mit dem sogenannten gefährdeten Gebieten eine Fläche von 3.800 Quadratkilometern umfassen. Hausschweinebestände sind in Deutschland nach wie vor nicht von der Afrikanischen Schweinepest betroffen.