Umbauarbeiten Tankstelle Kreuzkrug

Die Tankstelle in Kreuzkrug ist aufgrund von Umbauarbeiten voraussichtlich vom 20.01.2020 bis 23.01.2020 außer Betrieb.


Generalversammlung Geschäftsjahr 2018/2019

Wir laden unsere Mitglieder herzlich zur Generalversammlung für das Geschäftsjahr 2018/2019 ein [mehr]


Umbauarbeiten Tankstelle Friedewalde

Die Tankstelle in Friedewalde ist aufgrund von Umbauarbeiten voraussichtlich am 22.01.2020 + 23.01.2020 außer Betrieb


Neue Waschanlage - Tankstelle Lauenau

Wir bekommen eine neue Waschanlage. Deshalb bleibt ab dem 27.01.2020 die Waschanlage bis zur Fertigstellung geschlossen. Dieses wird voraussichtlich bis zum Anfang der Folgewoche dauern.


Verkehrsinformation Betriebsstätte Berenbusch

Aufgrund einer Sperrung des Kiesweges im Ortsteil Nordholz/Berenbusch bis voraussichtlich Ende Mai 2020 wird der Verkehr derzeit über eine Umleitungsstrecke geführt. Ein Teil der Umleitungsstrecke führt über die Straße „Hoher Weg“. Diese ist für einen Begegnungsverkehr für Schwerlastfahrzeuge sehr eng. In der Vergangenheit mussten einige Rangiermanöver durchgeführt werden, um die Straße passieren zu können. Der Schwerlastverkehr sollte diesen Bereich möglichst großräumig umfahren und unsere Betriebsstätte Berenbusch über die B482, Anschlussstelle Cammer, Ausfahrt Dankersen anfahren. Damit können gefährliche Situationen vermieden werden.


Jetzt günstige Winter-Inspektion sichern!

Eine regelmäßige Wartung erhöht die Lebensdauer Ihres Rasenmähers. Wir bieten Ihnen eine günstige Winterinspektion an, damit Ihr Mäher frisch gewartet und gründlich durchgesehen zur neuen Saison bereitsteht. Ihr Gerät wird in unseren Werkstätten Bückeburg und Stadthagen, die mit modernster Technik ausgestattet sind, von unserem Fachpersonal gewartet.




Silierung, aber richtig!

Silierung von Mais kann auch in 2019 problematisch werden! Ein Einsatz von Siliermitteln sichert die Qualität im Futterstock langfristig ab. Jetzt den Einsatz von Siliermitteln in Mais richtig planen!

Informieren Sie sich über die Silierung mit Kaliumsorbat und BioCool


Investition in zwei Silos am Standort Berenbusch

Mit dieser Maßnahme wird die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und eine bessere Ressourceneffizienz bei der Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse unterstützt. [weitere Information]



Top News

22.01.20 09:30

Klöckner und Ardanowski wollen mehr Zäune und Abschüsse

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und ihr polnischer Amtskollege Jan Krzysztof Ardanowski haben sich am Rande der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin auf weitere Schritte zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verständigt. Nach Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums soll ein Maßnahmenkatalog erarbeitet werden, um die Tierseuche auf polnischer Seite einzudämmen sowie ein Überspringen auf Deutschland zu verhindern. Im Gespräch sei unter anderem die Einrichtung eines eingezäunten Korridors entlang der Grenze, um ein Einwandern infizierter Wildschweine nach Deutschland zu verhindern.

Gleichzeitig soll geprüft werden, wie das deutsche Technische Hilfswerk (THW) bei der Errichtung von Schutzzäunen auf polnischer Seite behilflich sein kann. Geplant ist auch die Vertiefung der Zusammenarbeit im Bereich der Wissenschaft und Forschung. Darüber hinaus kündigten Klöckner und Ardanowski die Erarbeitung einer gemeinsamen Erklärung an, die eine drastische Verringerung der Wildschweindichte als effektive Präventionsmaßnahme hervorhebt.

Gleichzeitig wurden in Deutschland weitere Maßnahmen zur Vorbereitung auf einen möglichen Ernstfall ergriffen: Eigenen Angaben zufolge erweitert das Berliner Agrarressort derzeit die Schweinepest-Verordnung, um den zuständigen Behörden in den Ländern im Ausbruchsfall zu ermöglichen, flexibler Zäune oder andere Wildtierbarrieren aufzustellen. Der Verordnungsentwurf dazu soll in Kürze dem Bundesrat zur Beschlussfassung zugeleitet werden. Wie das Ministerium feststellte, kann die zuständige Behörde bislang nur im sogenannten Kerngebiet entsprechende Barrieren errichten. Zukünftig solle es auch möglich sein, das gefährdete Gebiet und die Pufferzone abzusperren.

Der Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI), Prof. Thomas Mettenleiter, warb heute in Berlin um hohe Wachsamkeit in Bezug auf eine mögliche Einschleppung der ASP nach Deutschland. Diese sei mit dem Sprung der Seuche von Ost- nach Westpolen deutlich gestiegen. Mettenleiter sieht die Behörden auf deutscher Seite zwar gut vorbereitet auf den Ernstfall. Die Früherkennung sei jedoch das "A und O", wolle man einen möglichen Fund infizierter Wildschweine erfolgreich eingrenzen und das Übergreifen auf Hausschweinbestände verhindern.

Dass dies möglich sei, hätten die konsequenten Seuchenschutzmaßnahmen in Tschechien und Belgien gezeigt, erklärte der FLI-Präsident. Priorität hätten hierbei die rasche und flexible Einzäunung des Infektionsgebiets sowie die Reduzierung des Schwarzwildbestands. Von hoher Bedeutung seien aber ebenfalls die strenge Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen und eine klare Informationskampagne, um die Menschen für die Gefahren von möglicherweise kontaminierten Lebensmitteln zu sensibilisieren, betonte Mettenleiter. AgE
21.01.20 08:27

Geflügelpest bei Wildvogel in Brandenburg nachgewiesen

In Brandenburg ist bei einem verendeten Wildvogel die hochpathogene aviäre Influenza vom Typ H5N8 nachgewiesen worden. Wie das Verbraucherschutzministerium heute in Potsdam mitteilte, liegt der Fundort der infizierten Blessgans im Landkreis Spree-Neiße nahe der polnischen Grenze. Der Fund ist aktuell der erste amtlich bestätigte Fall in Deutschland seit längerem; in den vergangenen Wochen gab es jedoch Ausbrüche der Geflügelpest in Nutztierbeständen von Polen, Ungarn, Rumänien, Tschechien und der Slowakei. Das Risiko eines Eintrages des Geflügelpesterregers in die Hausgeflügelbestände durch direkte Kontakte mit Wildvögeln werde durch das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) aktuell noch als gering eingestuft, berichtete das Ministerium.

"Ein Grund für die Anordnung weitergehender Schutzmaßnahmen für die Hausgeflügelhaltungen besteht unter Berücksichtigung der Risikoeinschätzung des Friedrich-Loeffler-Institutes aktuell nicht", erklärte Verbraucherschutzministerin Ursula Nonnemacher. Das Seuchengeschehen werde sehr aufmerksam beobachtet und das laufende Geflügelpestmonitoring bei Hausgeflügel und Wildvögeln in Brandenburg jetzt deutlich intensiviert. "Zur Verhinderung der indirekten Einschleppung des hoch ansteckenden Erregers seien alle Geflügelhalter aufgefordert, die vorgeschriebenen Biosicherheitsmaßnahmen in den Betrieben zu überprüfen und zu verstärken", betonte die Ministerin.

Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus rief angesichts der Ereignisse die Geflügelhalter zu besonderer Vorsicht auf: "Die aktuellen Fälle in Polen und Brandenburg zeigen, dass Geflügelpesterreger weiterhin kursieren und jederzeit mit neuen Fällen auch in Mecklenburg-Vorpommern gerechnet werden muss." Um ein Einschleppen des Erregers in Hausgeflügelbestände zu verhindern, sei die strikte Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen notwendig. Backhaus appellierte gleichzeitig an die Bevölkerung, gehäufte Funde mehrerer toter Wildvögel unverzüglich den Veterinärämtern der Landkreise und kreisfreien Städte zu melden, damit diese die Tiere untersuchen können. AgE
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