Eröffnung Automatentankstelle Stadthagen Enzer Str.

Unsere neue Automatentankstelle an der Enzer Str. in Stadthagen wurde in Betrieb genommen. Ab sofort kann dort mit unseren Stationskarten, EC-Karte, Mastercard und VISA Card im 24-Stunden-SB-Betrieb getankt werden.




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19.11.18 16:04

Reizloser Brotgetreidemarkt

Terminmärkte ohne Bewegung, Marktteilnehmer ohne Antrieb, Preise ohne Anziehungskraft - der Brotgetreidemarkt versinkt in Lethargie. Es tut sich wenig am deutschen Getreidemarkt. Zwar keimte Verkaufsinteresse auf, aber die Unterhandlungen führten selten zum Abschluss. So setzt sich die Umsatzlosigkeit vom prompten Bedarfsgeschäft, über Terminlieferungen bis hin zu ex-Ernte-Kontrakten fort. Die geringen Preisveränderungen und kaum höhere Gebote als in der Vorwoche ließen Erzeuger ihre Verkaufsideen zurückschrauben. Sie setzen weiterhin auf steigende Nachfrage und infolgedessen feste Preise im Frühjahr, wenn möglicherweise der Exportmotor anspringt. Die geringen Lagerbestände lassen sowieso nicht mehr allzu umfangeiche Einzelgeschäfte zu.

Auf der anderen Seite sind die Mühlen gut gedeckt bei gleichzeitig mangelndem Mehlgeschäft, so dass sie wenig gezwungen sind, ihre bisherige Rohstoffkalkulation neu zu überdenken. Schnelles Geschäft auf vorderen Terminen wird ebenfalls vermieden, denn noch sind die Transportkosten hoch. Der umsatzschwache Inlandsmarkt und die aktuell geringen Exportchancen bieten dem Getreidemarkt wenig Diskussionspotenzial.
Marktteilnehmer blicken auf die Terminmärkte und erhoffen sich den einen oder anderen Anstoß für neue Ideen, aber auch von dort kommt wenig. In Paris ging es zwei Schritte zurück, ein Sprung nach vorne, zwei Schritte zurück, Gewinn und Verlust haben sich im Wochenverlauf kompensiert. Der Frontermin blieb mit 201 EUR/t naher der Vorwochenlinie. (AMI)
13.11.18 12:27

China kauft weniger Sojabohnen, vor allem aus den USA

US-Sojabohnen können trotz der Strafzölle Chinas preislich mit Ware aus Brasilien und Argentinien mithalten. Dennoch haben die Chinesen 2018 weniger Sojabohnen aus den USA gekauft und es könnten noch weniger werden. Chinas Sojabohnenimporte und der Verbrauch von Sojaschrot im Land werden im Wirtschaftsjahr 2018/19 aufgrund der fortwährenden Handelsspannungen zwischen den Vereinigten Staaten und China und des Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest voraussichtlich zurückgehen. Zu den Auswirkungen des bilateralen Handelsstreits zählen der zusätzliche Zoll von 25 % auf US-amerikanische Sojabohnen und die weit verbreitete Besorgnis der Importeure, dass die chinesische Regierung Maßnahmen ergreift, um Sojalieferungen aus den USA von Chinas Häfen fernzuhalten.

Neben dem Handelsstreit bereitet des Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest in einigen Provinzen des Landes Sorge. Auch wenn nicht davon auszugehen ist, dass sich die Krankheit kurzfristig auf die Schweinefleischproduktion auswirken wird, dürfte sie langfristig zu einer Verkleinerung der Viehzahlen führen und damit das Wachstum der Futtermittelnachfrage im Allgemeinen sowie der Sojaschrotnachfrage im Speziellen verringern.
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