Lernort-Natur-Training für Jagdhunde in Rietberg

Der Leiter unseres Raiffeisen-Marktes Westerwiehe leitete erstmalig in diesem Jahr in seiner Funktion als Hundeobmann eine Übungseinheit für ältere Jagdhunde. Die vierbeinigen Teilnehmer erhielten als kleine Belohnung von unserem Raiffeisen-Markt eine BESTFRIEND'S-Überraschungstüte. MEHR

Tankstelle Enzer Str. in Stadthagen

Zurzeit arbeitet unsere Energieabteilung mit Hochdruck an der Eröffnung eines neuen Tankstellenstandortes in Stadthagen. Wir übernehmen den Betrieb der ehemaligen Iboil-Tankstelle. Die Tankstelle wird als reine Automatentankstelle geführt. Bis zum geplanten Eröffnungstermin Anfang November werden noch umfangreiche Arbeiten an der technischen Ausstattung und am Erscheinungsbild durchgeführt, sodass wir Ihnen hier eine Tankstelle im gewohnten Raiffeisen-Outfit anbieten können. Sobald der genaue Eröffnungstermin feststeht, werden wir Sie an dieser Stelle informieren. 


Top News

19.10.18 08:18

EU-Weizen mangelt es an Konkurrenzfähigkeit

Weizen aus der EU-28 ist gegenüber russischer Ware nach wie vor nicht konkurrenzfähig, aber wie lange können die Russen den Markt noch dominieren?

Nach wie vor bestimmt russischer Weizen den internationalen Markt, Weizenexporteure aus den USA und der EU-28 haben da häufig das Nachsehen. Doch wie lange werden die Russen ihr hohes Exporttempo noch halten können? Nach aktueller Einschätzung des US-Landwirtschaftsministeriums USDA beläuft sich die Weizenerzeugung Russlands im Wirtschaftsjahr 2018/19 nur auf 70 Mio. t, das wären 15 Mio. t weniger als im Vorjahr. Es scheint daher kaum möglich, dass die Russen die gesamte Saison hindurch auf Vorjahresniveau exportieren können, der Fluss preisgünstigen Weizens von dort könnte bald versiegen und damit würden sich die Exportchancen für US- und EU-Exporteure verbessern. Doch noch dominiert Russland den Weltweizenmarkt. (AMI)

17.10.18 07:50

Vereinigtes Königreich: Prompter Raps fehlt

Erzeuger und Handel halten Raps zurück und hoffen auf deutliche Preissteigerungen im Dezember, wenn sich durch die Fehlmengen an Austral-Raps Versorgungsengpässe ergeben.
Am Rapsmarkt wird derzeit kaum gehandelt. Es fehlt an Ware allenthalben. Und mit den Hiobsbotschaften aus Australien werden die Märkte zusätzlich verunsichert, sollten dort wirklich weniger als 2 Mio. t geerntet werden, dann bleibt für den Export nicht mehr viel, mit dem Europa aber fest gerechnet hat, um die Lücken aus der eigenen mäßigen Ernte zu stopfen. Erzeuger verkaufen mit der Aussicht auf eine potenzielle Hausse im Dezember/Januar derzeit ihren Raps nicht. Der Rapshandel hält ebenfalls die bisher gekaufte Ware zurück, so dass sich bei den Verarbeitern bereits Versorgungsengpässe ankündigen. Allerdings sind sie auch nicht aggressiv an Partien interessiert, als dass sie ihre Prämien angehoben hätten. Es bleibt bei 5 EUR/t Aufschlag auf Paris für die alterntige Ware, ex Ernte 2019 wird ein Discount von 6 EUR/t genannt. Die bisherige Rapsernteschätzung liegt bei 2,1 Mio. t und damit nur marginal unter dem Vorjahresergebnis. (AMI)

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