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Ersthelferkurs Raiffeisen-Märkte

Im Notfall ist es wichtig, dass ausgebildete Ersthelfer in der Nähe sind. Um das  in unseren Raiffeisen-Märkten sicherzustellen, bilden sich unsere Mitarbeiter für Sie fort. Die Teilnehmer bedanken sich bei den Maltesern für einen lehrreichen und unterhaltsamen Tag.


Investition in zwei Silos am Standort Berenbusch

Mit dieser Maßnahme wird die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und eine bessere Ressourceneffizienz bei der Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse unterstützt. [weitere Information]



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23.07.19 06:31

Otte-Kinast verdreifacht Mittel für Schutzmaßnahmen

In Niedersachsen stehen den privaten und kommunalen Waldbesitzern künftig höhere Fördermittel für den Waldschutz zur Verfügung. Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast hat heute eine Verdreifachung der vorgesehenen Gelder auf 3,8 Mio Euro bekanntgegeben. Die Bundes- und Landesmittel sind für Entschädigungszahlungen infolge von Extremwetterereignissen vorgesehen. "Wir lassen die Waldbesitzer nicht allein", betonte die Ministerin. Mit dem zusätzlichen Geld könnten sie notwendige Schutzmaßnahmen durchführen, um den Wald zu erhalten.
Laut Angaben des niedersächsischen Agrarressorts unterstützt das Land mit den Fördermitteln Maßnahmen nach der seit April gültigen Waldschutzrichtlinie, die angesichts der „katastrophalen“ Witterungsfolgen und extremen Borkenkäferplage kurzfristig erarbeitet und veröffentlicht wurde. Die Fördermaßnahmen zur Bekämpfung des Borkenkäfers würden sehr stark nachgefragt.

Neben Bekämpfungsmaßnahmen wird dem Ministerium zufolge der Einsatz von geschulten "Waldläufern" gefördert, die für wöchentliche Kontrollgänge zur Früherkennung der Borkenkäfer-Befallsherde eingesetzt werden. Bei ersten Anzeichen eines Befalls müssten die Bäume markiert, rechtzeitig aufgearbeitet und aus dem Wald gebracht werden. Ziel sei es, weitere Schäden an Fichten- und Lärchenbeständen zu begrenzen, um die Funktionen des Waldes nicht zu beeinträchtigen. Darüber hinaus sollen mit den Geldern die Anlage und Behandlung von Borkenkäfer-Fangholzhaufen, die Beseitigung von bruttauglichem Material auf Schadflächen, die Entrindung von Derbhaufen sowie die Polterbehandlung, die Anlage von Lagerplätzen zur langfristigen Holzkonservierung und der Transport von Schadholz auf Flächen außerhalb des Waldes bezuschusst werden. AgE
21.07.19 11:11

EU-Staaten stimmen für einheitliche Grundsätze zum Bienenschutz

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben sich im Ständigen Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebens- und Futtermittel (SCoPAFF) mit qualifizierter Mehrheit für einheitliche Grundsätze bei der Bewertung der Risiken von Pflanzenschutzmitteln für Bienen ausgesprochen. Damit kommt die Umsetzung des Bienenleitfadens, den die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) 2013 vorgestellt hatte, einen Schritt voran. Wie eine Sprecherin der Generaldirektion Gesundheit (GD SANTE) betonte, beziehen sich die beschlossenen Bestimmungen indes nicht auf das gesamte EFSA-Dokument, sondern lediglich auf einen Teil davon.

EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis hatte die Verzögerung bei der Umsetzung der Leitlinien bisher mit dem Widerstand einiger Mitgliedstaaten begründet. Offenbar aus genau diesem Grund hat Frankreich als einziges Mitgliedsland jetzt gegen den Kommissionsvorschlag gestimmt: Teilnehmerkreisen zufolge begründete Paris seine Ablehnung mit der unvollständigen Umsetzung des Dokuments. Griechenland enthielt sich der Stimme; alle weiteren Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, stimmten dafür.

Die EFSA hatte 2013 auf Ersuchen der EU-Kommission das Leitliniendokument entwickelt, in dem die Risiken für Honigbienen und ihre Larven sowie für Hummeln unter Berücksichtigung unterschiedlicher Expositionswege gegenüber Pflanzenschutzmitteln berücksichtigt wurden. Die beschlossenen Grundsätze werden nun innerhalb von drei Monaten durch den Rat und das Europaparlament geprüft. Die förmliche Annahme ist im Herbst vorgesehen.

Scharfe Kritik an dem Beschluss des SCoPAFF äußerte der Agrarsprecher der Grünen im Europaparlament, Martin Häusling. Das Votum für eine Abschwächung der Bienenleitlinien wirke "wie aus der Zeit gefallen". Gegenwärtig sei vielmehr „voller Einsatz zur Bewahrung der Biodiversität“ notwendig. Stattdessen hätten die EU-Länder mit ihrer Festlegung das Gegenteil des dringend Erforderlichen getan, monierte Häusling. AgE
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