Ein Urgestein geht in Ruhestand

Harald Buchwald, ein Raiffeisen-Landbund Urgestein, verabschiedet sich nach 43 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand! Als Ansprechpartner für Getreide und Pflanzenschutz stand er unseren Kunden und auch den Kollegen mit Rat und Tat zur Seite. Nun widmet er seine ganze Aufmerksamkeit seinem eigenen landwirtschaftlichen Betrieb und seiner Familie! Heinrich Sensmeyer hat seine Aufgaben im Bereich Getreide übernommen, Cord Wilhelm Meyer im Bereich Pflanzenschutz.
Wir wünschen Harald Buchwald alles Gute für die Zeit nach der RLB!


Europameister Kaninchenzucht

Arnold von Eulenberg ist Europameister! Unser treuer Kunde im Raiffeisen-Markt Rinteln konnte sich mit seinen Kaninchen bei der Schau mit 30.000 Tieren aus 26 Ländern durchsetzen. Wir gratulieren zu diesem großen Erfolg und sind überzeugt unser Hoppel-Kaninchenfutter hat seinen Teil dazu beigetragen!

Hier der Artikel im Schaumburger Wochenblatt


Winterschlussverkauf

Winterschlussverkauf - vom 14.12.2018 bis 19.01.2019 in Ihrem Raiffeisen-Markt


Investition in zwei Silos am Standort Berenbusch

Mit dieser Maßnahme wird die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und eine bessere Ressourceneffizienz bei der Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse unterstützt. 



Top News

16.01.19 09:58

Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln auch 2017 niedrig

Die zulässigen Höchstgrenzen für Pflanzenschutzmittelrückstände bei Lebensmitteln sind in Deutschland und der Europäischen Union auch im Jahr 2017 nur sehr selten überschritten worden. Wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) berichtete, sank die betreffende Beanstandungsquote in Deutschland von 1,7 % im Jahr 2016 auf 1,1 % im Berichtsjahr. Bei Produkten aus anderen Partnerländern der EU betrug der Anteil 1,9 %, was einem Anstieg um 0,3 Prozentpunkte entsprach. Lebensmittel aus Drittstaaten überschritten in 6,3 % der Fälle den Höchstgehalt; gegenüber 2016 gab es hier keine Veränderung.

Wie in den Vorjahren traten laut BVL bei vielen Lebensmitteln, deren Verzehr besonders hoch ist, wie beispielsweise Kartoffeln, Karotten oder Äpfeln, nur wenige Rückstandshöchstgehaltsüberschreitungen auf. Zu den Lebensmitteln mit den höchsten Beanstandungsquoten mit einer Probenzahl größer als 100 gehörten schwarzer und grüner Tee mit 7,4 %, frische Kräuter mit 7,3 % und Paprika mit 5,5 %. Von sehr hohen Beanstandungsquoten waren - wie in den Vorjahren - eher selten verzehrte exotische Obst- und Gemüsesorten wie die Indischen Wassernabel oder Granatäpfel, Lychees und Papayas betroffen.
Insgesamt 22 Mal oder in 0,8 % der Proben wurden Lebensmittel tierischen Ursprungs beanstandet, hauptsächlich wegen Fipronil, aber auch wegen erhöhten Glyphosatgehalts in Honig. Bei Getreide gab es eine Rote Karte in zwölf Fällen oder anteilig 1,6 % der untersuchten Produkte in der Gruppe; in acht Fällen ging es dabei um Reis und ansonsten um Buchweizen. Verarbeitete Lebensmittel wurden bei 1,8 % der Proben beanstandet.
Die Belastung von ökologisch erzeugten Produkten mit Pflanzenschutzmittelrückständen war dem BVL zufolge auch 2017 „verglichen mit der der Probengesamtheit deutlich niedriger“. Insgesamt 77,3 % der Proben hätten hier keine quantifizierbaren Rückstände aufgewiesen, verglichen mit 41,9 % bei den konventionell hergestellten Produkten. Gegenüber 2016 ist der Anteil von Proben ohne Rückstandsnachweise bei den biologisch erzeugten Waren um 6,4 Prozentpunkte gestiegen. AgE
15.01.19 10:05

Nordrhein-Westfalen verschärft Anforderungen bei der Düngung

Landwirte in Nordrhein-Westfalen müssen sich bei der Düngung auf weitere Einschränkungen einstellen. Das Kabinett der Düsseldorfer Landesregierung billigte heute den Entwurf einer neuen Landesdüngeverordnung, die noch in diesem Monat in Kraft treten soll. Dem Agrarressort zufolge dient diese als Ergänzung zu der seit Juni 2017 bundesweit geltenden Düngeverordnung und legt in Gebieten Nordrhein-Westfalens mit einer hohen Belastung des Grundwassers durch Nitrateinträge zusätzliche Anforderungen fest.

Dazu gehören im Einzelnen eine Verpflichtung zur Analyse des Nährstoffgehalts eigener Wirtschaftsdünger, eine Verlängerung der Sperrfrist für Grünland um zwei Wochen im Herbst, in der keine Düngung zulässig ist, sowie die Pflicht zur Einarbeitung ausgebrachter Gülle oder Gärreste innerhalb von einer statt vier Stunden. Künftig sollen auch die jährlich von den Betrieben zu erstellenden Nährstoffbilanzen zentral durch die zuständige Behörde erfasst werden. Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser betonte im Anschluss an die Kabinettsitzung, dass die seit Juni 2017 geltende Düngeverordnung des Bundes zwar erste Wirkungen zeige, jedoch weitere Schritte erfolgen müssten, um die teils weiterhin zu hohen Nitratwerte des Grundwassers zu reduzieren. Die CDU-Politikerin gestand ein, dass die neuen Regelungen die Betriebe vor zusätzliche Herausforderungen stellten. Diese seien aber notwendig, um die nach wie vor in einigen Regionen zu hohe Düngebelastung zu minimieren. „Es ist klar, dass wir alleine mit der Düngeverordnung und der jetzt erlassenen Landesverordnung die Ziele des Gewässerschutzes nicht erreichen können“, erklärte die Ministerin. Daher lege die Landesregierung neben einer Verschärfung des Verordnungsrechts ihren Fokus auf kooperative Ansätze. AgE
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