Verkehrsinformation Betriebsstätte Berenbusch

Aufgrund einer Sperrung des Kiesweges im Ortsteil Nordholz/Berenbusch wird der Verkehr derzeit über eine Umleitungsstrecke geführt. Ein Teil der Umleitungsstrecke führt über die Straße „Hoher Weg“. Diese ist für einen Begegnungsverkehr für Schwerlastfahrzeuge sehr eng. In der Vergangenheit mussten einige Rangiermanöver durchgeführt werden, um die Straße passieren zu können. Der Schwerlastverkehr sollte diesen Bereich möglichst großräumig umfahren und unsere Betriebsstätte Berenbusch über die B482, Anschlussstelle Cammer, Ausfahrt Dankersen anfahren. Damit können gefährliche Situationen vermieden werden.


Weihnachtsbaumverkauf Raiffeisen-Tankstelle Delbrück

Ab dem 09.12.2019 immer Montags bis Samstags von 09:30 Uhr bis 18:00 Uhr Weihnachtsbaumverkauf an Ihrer Raiffeisen-Tankstelle in Delbrück!


Jetzt günstige Winter-Inspektion sichern!

Eine regelmäßige Wartung erhöht die Lebensdauer Ihres Rasenmähers. Wir bieten Ihnen eine günstige Winterinspektion an, damit Ihr Mäher frisch gewartet und gründlich durchgesehen zur neuen Saison bereitsteht. Ihr Gerät wird in unseren Werkstätten Bückeburg und Stadthagen, die mit modernster Technik ausgestattet sind, von unserem Fachpersonal gewartet.


Schließung der Betriebstätten Häverstädt, Warmsen und der Werkstatt Döhren

Am 23.10.2019 ist in einer gemeinsamen Sitzung des Vorstandes und Aufsichtsrates beschlossen worden, dass die Betriebsstätten Häverstädt und Warmsen zum 31.12.2019 geschlossen werden. Weiterhin wird der Geschäftsbetrieb der Werkstatt in Döhren ebenfalls zum 31.12.2019 eingestellt.
Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass die Tankstelle und der Raiffeisenmarkt in Döhren hiervon nicht betroffen sind; beide Bereiche stehen unseren Kunden weiterhin unverändert zur Verfügung.
Bedingt durch den anhaltenden Strukturwandel in der Landwirtschaft sehen wir keine Alternativen zu den beschlossenen Maßnahmen. Durch die in geringer Entfernung gelegenen Standorte der RLB in Hartum, Todtenhausen, Kreuzkrug, Lavelsloh oder Kuppendorf sind jedoch gute Alternativen vorhanden.



Silierung, aber richtig!

Silierung von Mais kann auch in 2019 problematisch werden! Ein Einsatz von Siliermitteln sichert die Qualität im Futterstock langfristig ab. Jetzt den Einsatz von Siliermitteln in Mais richtig planen!

Informieren Sie sich über die Silierung mit Kaliumsorbat und BioCool


Investition in zwei Silos am Standort Berenbusch

Mit dieser Maßnahme wird die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und eine bessere Ressourceneffizienz bei der Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse unterstützt. [weitere Information]



Top News

08.12.19 05:08

Wolfsforscher rechnet mit weiterer Ausbreitung der Art

In der Europäischen Union ist im kommenden Jahrzehnt mit einer weiteren Ausbreitung des Wolfes zu rechnen. Wie der italienische Naturschutzbiologe Prof. Luigi Boitani gestern bei einer gemeinsamen Anhörung verschiedener Ausschüsse des Europaparlaments in Brüssel ausführte, sind die Bestandstrends in den einzelnen Mitgliedstaaten stabil beziehungsweise positiv. So sei die Zahl der Wolfsrudel beispielsweise in Deutschland von einem im Jahr 2000 auf 70 im Monitoringjahr 2015/16 und weiter gestiegen. Die Population sei um durchschnittlich 34 % jährlich gewachsen.

Die größte Wolfspopulation in der Europäischen Union findet sich laut Boitani in den Karpaten. Insgesamt lebten aktuell etwa 14 000 Wölfe in der EU. Als Gründe für die rasche Ausbreitung des Raubtieres nannte der Wolfsforscher die Aufgabe landwirtschaftlicher Flächen in Randgebieten, die hohen Bestände an Beutetieren sowie die große Anpassungsfähigkeit der Tiere. Der Wolf könne quasi überall leben, wo es für ihn genug zu fressen gebe. Zudem könnten die Tiere weite Strecken zurücklegen; 5 000 km oder auch 10 000 km seien möglich. Boitani warb für einen weiteren Schutz der Tierart, und zwar vornehmlich aus kulturellen und ethischen Gründen.

Dagegen warnte der slowenische Landwirt Stanislav Bergant davor, allein den „romantischen Naturliebhabern“ und Gerichten die Entscheidung über den Umgang mit der Wolfspopulation zu überlassen. Laut Bergant ist eine Koexistenz von Raubtieren und Landwirtschaft in den alpinen Regionen nicht möglich. Schutzmaßnahem seien dort sehr schwierig. Der Slowene wies darauf hin, dass Wolfsrisse weniger wirtschaftliche, denn psychologische Folgen hätten. Und genau deshalb gäben die Bauern auf.

"Wölfe sind keine harmlosen großen Fleischfresser", stellte Bergant klar. Wegen des Raubtieres würden vielmehr bislang extensiv genutzte Flächen aufgegeben, die eigentlich sehr nützlich seien. "Entweder wir behalten unsere Kulturlandschaft im alpinen Raum oder lassen die Landschaft zuwuchern, weil die Landwirte aufgeben", warnte der slowenische Landwirt. AgE
07.12.19 05:02

Bundesrat soll Neuregelung im April 2020 beschließen

Das Bundeslandwirtschaftsministerium drückt bei der von der EU-Kommission geforderten Anpassung der Düngeverordnung aufs Tempo. Dem Vernehmen nach will das Ressort noch vor Weihnachten die Ressortabstimmung über seinen Änderungsentwurf einleiten. Parallel dazu sollen die Stellungnahmen von Ländern und Verbänden angefordert werden.

Die Novelle der Düngeverordnung soll im Frühjahr 2020 vom Bundesrat beschlossen werden. Angestrebt wird die Plenumssitzung im April. Dies wird aber nur zu erreichen sein, wenn die Länder einer Verkürzung von Beratungsfristen zustimmen und aus ihren Reihen keine grundlegenden Änderungswünsche kommen, die den bereits nach Brüssel übermittelten Kompromissvorschlag wieder in Frage stellen.

Dazu zählt inzwischen eine Regelung zum Umgang mit der auch für Grünland geforderten Stickstoff-Unterdüngung um 20 % in Roten Gebieten. Den Vorstellungen der Bundesregierung zufolge soll Grünland von dieser Vorgabe ausgenommen werden dürfen, wenn der Anteil der betroffenen Flächen die Grenze von 20 % in dem betreffenden Roten Gebiet nicht überschreitet. Zudem sollen die Länder im Rahmen des geplanten Monitorings den Nachweis führen müssen, dass durch die Ausnahme die Nitratbelastung im Grundwasser nicht steigt.

Die Bundesregierung hofft, eine zweite Klage der Europäischen Kommission gegen Deutschland wegen Nichteinhaltung der EU-Nitratrichtlinie und damit drohende empfindliche Strafzahlungen abwenden zu können. Zuletzt hatte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bekräftigt, dass man Strafzahlungen unter allen Umständen vermeiden wolle. AgE
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